Montag, 15. Oktober 2007

Chicago at Night


YO, obwohl ich jetzt erst ganz aktuell mein Namensschild bekommen habe und damit die Arbeitsmotivation im absoluten Hoch war, mussten wir um 16.00 Uhr am Freitag den Hammer fallen lassen, um nach Chicago zu fahren. ETA war 6 Stunden, also haben alle im Auto erstmal pennen wollen. Ich hab anfangs noch große Töne gespuckt: ICH schlaf net auf der Fahrt, ich will was von der Landschaft sehen. Leider war die zeitliche Änderung selbiger (=1. Ableitung) ungefähr limes gegen Null, so dass ich nach 10 min auch nicht mehr wachbleiben konnte.... Nach einem McDonalds Zwischenstop und dem Genuss von Coladosen auf der Rücksitzbank waren wir dann auch schon da: Wir checkten ein im Hilton Hotel. Das Zimmer war superluxuriös: wir hatten 2 Fernseher, eine Playstation und auch sonst alles was man von einem Premium-Segment-Hotel so erwartet. Ich hab natürlich das Wochenende auf nem Sessel gepennt und hab aufs Frühstück verzichtet, deshalb hab ich mit der Tobi-Gang vereinbart nur 20 Dollar pro Nacht als "illegaler Hotelgast" für 2 Übernachtungen zu bezahlen. Der Sessel war halbwegs bequem und Frühstück hält nur vom Schlafen ab ;-) Dann gings natuerlich nochmal in die Stadt hinaus. Parken in Chicago: 20 Dollar (verdammt, 1 Übernachtungsäquivalent!) Unser Parkhaus war dafür ziemlich gepimpt und wir mussten nur den Schlüssel abgeben und nichtmal selbst einparken. Sind dann natürlich erstmal ne Weile durch die Stadt geschlappt und haben das Ambiente genossen: Alle Gebäude sind super beleuchtet und es ist mit einer Deutschen Großstadt einfach nicht zu vergleichen. Der Stromverbrauch muss ENORM sein :-)

Dann sind wir noch in eine Kneipe, haben wie immer per Zufall irgendwelche Leute getroffen, diesmal ausnahmsweise keine deutschen, sondern Leute aus Polen. Hat uns direkt alle gefreut. Ich alleine hab mich dann über die Preise gefreut: Cola war für UMME. Wusste ich vorher aber nicht, sonst hätte ich mir 10 bestellt....

Das Bild ist übrigens ausnahmsweise mal passend die Leute vorzustellen: (von links) Ingrid Graf, keine Praktikantin sondern festangestellte bei ZF. Setzt unser Inhouse Bank Projekt um. Dann: Philipp: Frisch 27 geworden. Hat sich mindestens so gut gehalten wie ich: Neuer Maschinenbaupraktikant unten bei den Young Mechanics. Mitte: Ich: Neuer Praktikant im Controlling. Rechts hinten im roten Hemd: Christian: Auch relativ neuer Praktikant: Macht irgendwas mit technischen Zeichnungen und so. Dann ganz rechts: Tobias Schneider: Projekte bei ZF: Partys organisieren, nebenher: Purchasing

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