Samstag, 10. November 2007

House Party

Samstag abend, MrAlbi@Detroit. Jeder wartet auf den Blog-Eintrag, was er wohl diesmal wieder für eine ultragepimpte Party mit biches, alcohol und german-gang-members hinter sich hat! Und: garnicht nicht weit gefehlt: Wir waren auf einer ultrafetten House Party. Wir waren so hart, wir sind sogar ohne Ohrstöpsel dort hin! Und nein, es war aber auch nicht nur eine "normale" House-Party, sondern sogar eine ganz spezielle.... Eine sogenannte Steak-House Party. Unser Gehör war wohl schon von den letzten Parties so kaputt, dass es uns dort garnicht mehr so laut vorkam.... Da auch keiner abgedanced hat (ist auf Steak-House-Parties wohl nicht so üblich?), haben wir dort auch erstmal gemütlich einen kleinen Imbiss zu uns genommen:

18 oz. Steak! (510 Gramm). Dort musste ich mich mit dann mit sinnlosen dummen Sprüchen und schlechten Witzen etwas zurückhalten, es gab nämlich nicht nur echte Teller aus Porzelan (!), sondern auch riesige scharfe Steak-Messer aus METALL!!

Das Brot war unser erstes Opfer....

Standardprozess Abschiedsparty

Im Sinne unserer Freizeitgestaltung wurde heute erneut der Standardprozess "Abschiedsparty" aufgelegt. Diesmal: Felix. Variationen zum Standardprogramm: Ein Christbaum. Fernerhin wurden uns diverse Alkoholika zum Verzehr angeboten. Die Mischungen waren garnicht mal so schwach!

Verluste an "Germans", wegen zu hohen Alkoholkonsums: Keine. (Alles geübte Trinker?)

Freitag, 9. November 2007

Schon wieder neues Auto

Heute haben wir mal wieder das Auto getauscht. Öfters mal was neues...Das dritte in 2 Monaten... Zum Glück sinds ja nur Autos und nicht die Freundinnen.... Grund des Tauschs war wieder mal "Dämitsch!". Beim Bremsen ist mir das Heck ausgebrochen, weil der ABS im Eimer ist. Da jetzt der Winter vor der Tür steht, ist das garnichtmal so ne tolle Angelegenheit. Nick hatte schon Angst, dass wir den kleinen Roten Kasten, den sie uns das letzte mal angeboten hatten, vorbeibringen. Aber zum Glück haben die Leuts von Enterprise was gelernt. Wir sind mit einem neuen (2007er) Dodge auf der Gepimptheitsskala um 3 Stufen aufgestiegen! (.... und sind jetzt immerhin auf Stufe 1)

Apfelstrudelparty

Heute mal was ganz ausgefallenes: Eine Apfelstrudelparty. Klingt zwar total dämlich, aber man muss ja nicht immer nur Tiefkühlpizza essen.... (Obwohl....?!) Für die Organisation war die Bosch-Gang verantwortlich, die haben den Dreh ziemlich raus. Erst sollte es eine "Geheimparty", nur für Boschler werden. Aber da wir soviele Fotos hatten, die sie mit uns tauschen wollten, haben sie uns dann auch eingeladen. Auf die Frage "Sollen wir was mitbringen?", kam dann instantan: "Ja, Apfelstrudel". Das nenen die dann "zum Apfelstrudel einladen". Immerhin haben wir uns den Strom von Zuhause gespart (der aber eh im Flatrate-Modus geführt wird). Ich hatte natürlich quantitativ betrachtet die meisten Bilder, dafür aber nicht so qualitativ hochwertige wie die Boschler. Die zwei wichtigsten Beispiele: Ich mach mir voll den Kopf, wie ich mit einer "quietschender-Reifen-Aktion" am letzten Tag ein Bild vom Yacht Club bekomme.... Was machen die Boschler?? KNIPPSEN EINFACH!!!! (warum bin ich nicht so dreist?!)


So! Hoffentlich werden die Sch.....önen Mädels jetzt gefeuert, so dass sie sich endlich nen gescheiten Beruf suchen können! (Aber kann halt nicht jeder Wirtschaftsingenieur werden...)

Beispiel Nummer Zwei:
Ich brech mir den Ast ab, möglichst unauffällig von der "Superbarbie" im BoogyFever ein Bild mit operierter Oberweite zu machen, die Bosch-Guys halten ohne Gnade einfach voll drauf.

Mein nächstes Praktikum mach ich auch bei Bosch. Hauptgründe:
1) Die Autos sind gepimpter (dicke seven-seater Ami-Karren)
2) Man darf fotografieren, was vor die Kamera kommt!

Mittwoch, 7. November 2007

Stress auf der Arbeit

Sorry, keine Zeit zum Blog schreiben. Hab grad so nen Stress auf der Arbeit, bin nichtmal zum Essen gekommen.... Weils so stressig ist, hab ich mir erstmal "Stressbälle" geben lassen, gabs für umme beim Human Resource Department. Hab aber dort ein paar Videos gedreht. Videos

Sonntag, 4. November 2007

Basketball

Heute: Fortsetzung der Serie "Auschecken von American Sports!". Basketball darf natürlich nicht fehlen. Auf Grund der lokalen Nähe gings voerst mal nicht zum Lakers-Spiel, sondern erstmal zu den Detroit Pistons. Die Halle war, wie für Amerika üblich, ein Riesenteil, Parkplätze gabs zum Glück genug. Als seriöser Geschäftsmann war ich natürlich immer noch im Dienst und unternahm einen neuen Versuch mein Personalproblem zu überwinden. Hab gleich auf einmal zwei geeignete Personen angequatscht:

Leider haben die Detroit Pistons als Arbeitgeber für den Cheerleader-Job wohl zu gut gezahlt, so dass ich sie leider nicht zum von mir gebotenen gesetztlichen Mindestlohn (den es in Amerika ja nicht gibt) für das horizontale Gewerbe abwerben konnte. ;-) Wer sich die gesamte Cheerleader Truppe mal näher anschauen möchte: http://www.nba.com/pistons/dance/automotion.html Achso. Ich hab mich gestern übrigens getäuscht: Das Bruttosozialprodukt wird wohl doch nicht zu 5%, sondern zu 10% von Schönheitsoperationen getragen, wenn man auch noch von 2 Kg Schminke pro Person pro Tag ausgeht (was meinen Beobachtungen zu Folge durchaus als unteres Limit anzusehen ist). Auch wenn Schminkprodukte natürlich nicht so teuer sind wie die OP, so lässt sich doch anmerken, dass teure Brustoperationenen als Werbungskosten abgesetzt werden können und sich so bereits nach 2 Jahren amortisieren. Schminke hingegen ist eher in die Kategorie "variable Kosten" zu stecken und sollte somit beim Bruttosozialprodukt doch am Ende stärker ins Gewicht fallen. Nachdem die Mädels dann doch lieber ihren alten Job behalten wollten, blieb mir nichts anderes übrig, als mich dem Spiel zu widmen... Unsere Plätze waren ziemlich billig, 30 Dollar. Dafür war auch die Aussicht garnichtmal so gut. Aber von oben konnte man wenigstens schöne Fotos vom Stadion machen.

Da heute das erste Saisonspiel war, und die Detroit Pistons jetzt 50 Jahre in der NBA spielen, gabs zur Eröffnung erstmal ein riesen Feuerwerk. Die Flammen gingen 10 Meter hoch, die Wärmestrahlung war noch bis zur 100. Reihe bei uns zu spüren. Man hätte fast meinen können, die wollen nach 50 Jahren ihre Anzeigetafel abfackeln, um mal was neues zu kaufen! (Eröffnungsshow-Video: Siehe picasaweb.google.com/misteralbi). Danach wurde auch noch gespielt. Ziemlich spannende Angelegenheit. Erst lagen die Hawks vorne, dann die Pistons, dann die Hawks, dann die Pistons... wusste man garnicht so recht wer gewinnen wird... Das Endergebnis wurde dann mit einem Punkt Vorsprung entschieden. 92:91. Damit sind die Pistons zum Beginn der Saison noch ungeschlagen. ;-) In meinem persönlichen Voting war in der Serie "auschecken von American Sports" Basketball eindeutig bislang der Gewinner.

BoogyFever

Da Halloween ja jetzt vorbei war und meine gruselige Frisur langsam unpassend wurde, war heute frühes aufstehen (11:30) angesetzt und erstmal Frisör angesagt. Nachdem gleichzeitig heute das erste Wochenende des neuen Monats mit frischem Geld und neuem Monatsbudget angesetzt war, musste auch gleich eine geeignete Location ausgesucht werden, um das unten aufgeführte Personalmangelproblem in den Griff zu bekommen! Immer noch Null angestellte, trotz Angelaktion... Also wurden die Räumlichkeiten der lokalen Disco "Boogy-Fever" aufgesucht. Die Young Mechanics sind nicht reingekommen. Das heißt, dass die German-Gang mit nur noch 17 Leuten schwach bestzt war. Drinnen angekommen habe mal notgedrungen versucht den dancing-skill von Stufe 1 auf Stufe 2 zu leveln.
Mit Personalanwerben wars leider wieder nix. Es war echte Milf-Gefahr (oder Midlf) angesagt (wer das Wort aus "American Pie" nicht kennt, lieber mal googlen). In unseren Discos rennen die Leute mit 16 rum, hier kommt das erst mit 35 in Mode. Aber jetzt weiß ich endlich wo das amerikanische Wirtschaftswachstum herkommt.. 5% des Bruttosozialprodukts müssen von Schönheits und Brustoperationen kommen. Zielobjekt "Superbarbie": extremst blond, 40 kg Gesamtgewicht, davon 5 kg Oberweite. Beliebig austauschbar. Leider also unpassend für meine Diversifizierungsstrategie im Businessplan :-) (PS: Fotos von der frisierten Oberweite gibts leider nicht, wären etwas unhöflich gewesen)

Achso... Wir haben einen neuen Praktikanten: Marc von Bosch. Hab noch nicht viel mit ihm geredet, aber er ist links unten im Bild der Superbarbies (Sorry, der Begriff "Superblondinen" kann hier aus diversen Gründen nicht benutzt werden). Egal. Wir haben jedenfalls unter uns gefeiert.

Wegen der Zeitumstellung sogar ne Stunde länger. Aber noch länger wär echt nicht gegangen, Sonst gibts immer das übliche Pfeifen im Ohr. Und der Subwoofer war so laut, dass man nur zwischen dem Takt hätte pinkeln können, weil die Schallwellen die Nieren abgedrückt hätten!

Samstag, 3. November 2007

Georgs Geburtstag

In der ultimativen Serie "Wir feiern einen Geburtstag" war heute mal der Georg von den Young Mechanics dran. Nach langem hin und her (wo gefeiert werden soll, wer alles kommt usw.) stand fest: Wir feiern bei Georg, trotz RSP-Gefahr (=Ruhe-Störungs-Party) wegen "Kleinkind-in-der-Nachbarschaft". Mit RSPs ist hier in Amerika alles etwas strenger, weil, sobald die Polizei hier vorbeikommt und einen Grund findet, warum sie gekommen ist, ist nicht nur die RSP vorbei, sondern auch der Auslandsaufenthalt. Damit wäre das mit dem Lebenslauf pimpen nix geworden. Also haben wir den Subwoofer lieber weggelassen und einfach nur so laut rumgegrölt :-)
Die Party war richtig toll! Hab direkt mal 2 hübsche Mädels im Yacht-Club-Outfit beim Bier-holen am Kühlschrank kennengelernt. Nur ne richtige Unterhaltung kam nicht so wirklich zustande, war eher ein Monolog....
Der Florian (Block) aus meinem alten Rainer-Ruffing Sozialkunde Leistungskurs war auch am Start, er konnte endlich die German-Gang live und in Farbe erleben (nicht nur aus meinen subjektiven Erzählungen aus dem Blog hier) und hat sich glaub ich ganz gut mit denen verstanden . PS: Den Witz mit dem Block der den Blog liest.... lassen wir mal weg...
Leider sieht sein Lebenslauf um Klassen besser aus als meiner (http://www-personal.umich.edu/~blockf/), die Superbl... äääh Bea hat dies natürlich auch sofort erkannt. Flo konnte sich vermutlich auch besser unterhalten als ich mich mit meinen Kühlschrank-Mädels. Also musste ich letztendlich doch zu unerlaubten Hilfsmitteln greifen: Der Angel!

Leider habe ich den Angel-Skill nicht auf Stufe 10 gelevelt, so dass ich ausversehen die falsche Blondine geangelt habe: War nichtmal blond....

Donnerstag, 1. November 2007

Weihnachtsvorbereitungen


Also nee, das gibts net. Ein Tag nach Halloween und die Amis verkaufen Christbäume! Zum Glück bin ich gegen sinnlose Marketing-Strategien total immun. Ich hab mir lieber gesunde Getränke gekauft. Wow, buy 3 get one free! So billig! Da muss ich gleich mal 8 kaufen, so billig wirds nie wieder! Aber nee, die Amis mit den Christbäumen am 1. November, auf so nen scheiß falle ich net rein!
Habe mal nach Kostümen geschaut, obs nach Halloween billiger geworden ist. War schon alles aus dem Sortiment genommen. Und nichtmal Kindergrößen hatten sie mehr. Aber ein Darth-Vader-Hundekostüm hätte ich mir beinahe aus stylomatsgründen mitgenommen (Süüß).

Ich möchte lobenswert erwähnen, dass ich heute NICHT mit in den seriösen Yacht Club gegangen bin! Die Quietschende-Reifen-Foto-Aktion steht also noch aus....

Halloween, der echte Tag!

Heute war also Halloween. Achso, ja, die Ronja (=meine Freundin) hat Geburtstag. Alles gute von mir, auch hier im Blog. Äh genau. Also: Halloween ist hier in den USA nämlich richtig angesagt. Hab ich zumindest mal vorurteilsmäßig gedacht. Deshalb habe ich mir direkt mal wieder meinen Super-Skelleton angezogen (war schliesslich auch teuer), um damit auf die Halloweenparty in der äh Kneipe/Club/Spielhölle (?) "Tequila Rain" in Novi zu gehen. Um dort ein professionelles Auftreten zu gewährleisten habe ich direkt daheim schonmal ein paar ultracoole moves geübt, bis der Nick im Bad fertig war.

Noch besser kommen die natürlich im Video rüber. (Anschaubar auf http://picasaweb.google.com/misteralbi) So gut vorbereitet gings dann also los. Ingrid hatte natürlich ihre ID vergessen und durfte erstmal nicht rein, deshalb ist de Nick nochmal heimgegurkt. In der Zwischenzeit haben wir natürlich ordentlich Cola getrunken und darüber hinaus erstmal unten in die Spielhölle ne Runde Luftkissenpuck (oder wie das auch immer heißt) gezockt. Der Philipp ist der Pro. Ich hab natürlich gnadenlos verloren, aber zum Glück nur 7:4 und nicht 7:0 (hätte also schlimmer kommen können)

Als wir dann oben in den Club gegangen sind, mussten wir natürlich direkt unsere Männlichkeit beim Bull-Riden unter Beweis stellen. Hätten wir besser mal gelassen... 20 Sekunden war das ultimative maximum. obwohl ich bereits nach dem zweiten mal gemerkt hatte, dass man sich an nem Strick festhalten kann! Sogar die Mädels von Bosch haben uns getoppt (former known as "Superblondinen", aber der Begriff ist ab sofort gecanceled, weil Martina garnicht blond ist. [Details...])

Natürlich konnte man seine Männlichkeit noch auf andere Art und Weise befördern: Als großer Pimp (siehe letzte Halloweenparty mit Gümmi) habe ich direkt mal wieder versucht neues Personal anzuwerben. Die Bitches-Quote war auch mal wieder enorm, Kreditkarten hatte ich auch genügend mit! Diesmal sollte also alles nach Plan verlaufen!

Leider habe ich vor lauter Freizeitstress noch keine Zeit gehabt einen Businessplan zu erstellen und der Return of Investment ist nach wie vor im unklaren. Die Opportunitätskosten gegenüber dem FastFood, das ich statt dessen zu mir nehmen könnte, sind auch noch nicht berücksichtigt. Auch die steuerlichen Subventionen müssen erst noch genau erörtert werden. Hauptgrund war jedoch, dass mein kalkulatorisches Monatsbudget am 31. des Monats natürlich schon seit 3 Wochen lange überschritten ist. Deshalb habe ich mich, trotz der großen Auswahl, notgedrungen in der günstigsten Preisklasse nach potentiellen Bewerberinnen umgeschaut. Hab auch direkt jemanden gefunden, Brustgröße wäre auch in Ordnung gewesen. Leider gab es dann doch weitere Gründe die mich zum Ablehnen bewogen haben:

Somit bleibe ich zwar weiter der ultimative Oberpimp, aber mit Null Angestellten, wo soll das nur enden...

Dienstag, 30. Oktober 2007

Ein ganz normales Restaurant....

Anlässlich Gümmis Abschied war heute abend gepflegtes Essen gehen mit einem (anonymen) Arbeitskollegen angesagt... Ziemlich gepflegt sogar. In den Yacht Club. Um es mit den Worten von Tobi auszudrücken: "Es ist ein ganz normales Restaurant. Nur dass dort die Bedienungen nackt oder in Unterwäsche rumrennen". Aha. Also ganz normales Restaurant also. Würde ich auch so sehen. (Hab ich in Deutschland was verpasst?). Und weil das so alltäglich und normal ist (warum schreib ich das überhaupt hier?) bin ich einfach mal mitgegangen. Wir sind (weil wir so äh hunger hatten) deshalb schon um halb fünf von der Arbeit heim und ich war schon so aufgeregt, dass ich glatt den Nick (der seriöserweise ja nicht mitgekommen ist [weil er da schon mit Tobi war]) auf der Arbeit vergessen hab und er dann schauen musste wie er heimkommt.... war zum Glück kein Problem.

Ich habe mich, dort angekommen, also persönlich von der guten äh Essensqualität überzeugt. Fotos waren dummerweise streng verboten. Weder "Hot german accent", unglaublicher Charme, dreistellige Trinkgeldbeträge oder klassisches Betteln konnten daran was ändern. selbst vor der Türe war nichts zu machen. Alle Tussen haben nur gemeint, dass sie gefeuert werden würden, wenn sie mir erlauben ein Foto von ihnen zu machen. Spezialtrick: Foto machen, aus dem Lokal rennen und mit quietschenden Reifen heimfahren. Problem: Man bekommt Hausverbot und darf dort nicht mehr rein. (Ziemlich schlecht!) Lösung des Problems: Man wendet den Spezialtrick am letzten Tag, an dem man in den USA ist, an! Zur Vorläufigen Lösung des Foto-Problems habe ich einfach mal ein beliebiges Bild aus der Google-Bildersuche, das am ehesten passen könnte, hier eingestellt, weil: Ohne Bilder liest den Müll hier ja sonst keiner...:

Nähere Nachfragen haben dann ergeben, dass das mit der Fotorestriction davon kommt, dass die Amis so prüde sind und auch die Leute in der Nachbarschaft nicht wissen sollen, dass es hier sowas gibt. Jaja, PRÜDE???? Die ganzen Typen von ZF gehen hier öfters essen, als ich zu McDonalds und Burger King zusammen (ein harter Benchmark!). (Die Frauen daheim dürfens vermutlich nicht wissen, aber wenn man um halb fünf von de Arbeit geht, schafft mans auch noch vor sechs nach Hause... ;-)) Ein ganz normales Restaurant also! (Warum geh ich eigentlich noch zum McDonalds? Öfters mal was leichtes, soll viel gesünder sein...)

Montag, 29. Oktober 2007

Haunted House

2 Tage vor Halloween. Da muss man schonmal anfangen was richtig gruseliges zu machen. Also sind wir erstmal zum lokalen Fastfood Dealer "Arbys" gefahren. DAS war gruselig! Aber es sollte noch gruseliger werden... Wir sind nach Pontiac ins größte Haunted House der Welt gefahren. Wir... das waren gerade mal die drei Mädels "Ich, Tamara und Eva", die ganzen echten Männer hatten alle gute Ausreden wie "Ich bin krank!", "Ich war schon am Sonntag dort", oder "Ist mir zu teuer". Dabei hat sichs echt gelohnt. Ich hätte mir ja fast in die Hosen gemacht, so gruselig lange war die Schlange und so gruselig viel mussten wir bezahlen: 16 Dollar!

Nein, Spass beiseite: Es hat sich echt gelohnt. Fotos machen war leider verboten, aber man war echt ne dreiviertelstunde in einer tollen interaktiven Show aus UV-Licht, Lasereffekten, Hollywoodreifen Darstellern mit tollen Masken und Überraschungseffekten (wie Luftdruckpistole von der Seite) ohne Ende. Auch wusste man genau, dass an jeder Ecke ein Hampelmann steht, der einen erschrecken will, trotzdem hat ers jedes mal wieder gepackt! Am besten hat mir die gefakte Wasseroberfläche aus Licht gefallen, durch die man "durchschwimmen" sollte, indem man sich durch "Airbags" durchdrücken musste. Zu allem Überfluss haben die einem dabei von oben "Teddybären am Stil" ins Gesicht gehalten. Sollte wohl einen Monster-Attack simulieren. Nachdem ich von den bösen Monstern einiges gelernt habe, habe ich ebenfalls versucht ein paar unschuldige Besucher zu erschrecken, indem ich nem Typen vor mir den Fuß gekrallt habe. Der ist mal ziemlich erschrocken, hat sich aber trotzdem nicht in die Hose gemacht, schade! Beim nächsten mal dann vielleicht!

PS: Sogar die Autos vor der Tür waren gruselig!

Sonntag, 28. Oktober 2007

Detroit

Nach der gepimpten Party gestern war natürlich erstmal ausschlafen angesagt: Bin nämlich erst um 8 Uhr morgens schlafen gegangen... Leider wurde ich schon wieder um 14:00 Uhr geweckt. Zweck der Weckaktion war eine Stadtbesichtigung in Detroit. Garnicht mal so empfehlenswert. Da stehen echt ganze Hochhäuser leer und haben zerbrochene Scheiben! Auf der Straße sind ne menge Obdachlose usw. unterwegs und auf unserem Parkplatz waren Scherben von eingeschlagenen Autoscheiben der Normalzustand. Die Vororte waren noch schlimmer dran, da wurden die Dächer mit Plastikfolie abgedeckt, dass es nicht reinregnet. Einzigster Grund nach Detroit zu gehen: Sport (Football, Basketball, Eishockey) Die Stadien sind in gutem Zustand und die haben dort vermutlich die größten Basies der Welt! Aber echt jetzt, Junge! (Grüße an Jean-Luc!).

Dies war jedenfalls definitiv der letzte Detroit-Besuch: Wir haben in 3 Stunden alles gesgehen, was auch nur ansatzweise interessant hätte werden können... Das beste war noch das General Motors Building: Die hatten dort nen Mc Donalds und ein paar Autos zum begutachten rumstehen.

Halloween

Wow, Halloween in den USA. Das ist eine echt gepimpte Sache habe ich festgestellt. Zuallererst habe ich mich wieder einmal darin geübt mich unter die einheimische Bevölkerung zu mischen. Dazu musste natürlich erstmal ein gepimptes Kostüm her. Hab mir zuerst ein paar seriöse Sachen überlegt wie "Darth Vader" oder "Crazy Scientist". Gabs aber leider alles nicht.... Also hab ich mir ersteinmal frei nach dem Motto "was soll der Geiz" ein ultramonströses Skelleton-Kostüm für 50 Dollar besorgt. Sieht dafür aber ziemlich geil aus:

Anschließend gings nach Flint auf eine adäquate Halloween-Party auf die uns Gümmi (aus Kaiserslautern) und seine Freundin Liz (waschechte Amerikanerin) eingeladen hat. Dort gings dann richtig heiss her: Der Kampf um den Titel "Oberpimp des Tages" war angesagt. War natürlich eigentlich von vorneherein schon klar, dass ich gewinnen werde. Ich habe folgende Geheimstrategie angewendet: Stufe eins: Alle potentiellen Pimps wurden mit schlechten Witzen und dem schrecklichen Skelleton-Kostüm in Schach gehalten:

Stufe 2: Ich habe den Oberpimp persönlich (der auch zufällig auf der Party war...) nach seinem Geheimrezept im Nutten-Management ausgefragt. Dabei habe ich mit kostenlosem Freibier nachgeholfen, um auch den letzten Kniff aus ihm herauszubekommen.

Stufe 3: Mit dem ultimativen Informationsvorsprung, meinem "Hot German accent" sowie meinem persönlichen Charme und guten Humor konnte ich bei ersten Testversuchen beim Anwerben der lokalen Bewerberinnen punkten. Eine stichprobenartige Überprüfung der lokalen Bewerberinnen ergab fernerhin, dass in den USA nicht nur die Autos und die Supermärkte größer sind.


Stufe 4: Verdamned! Die Bitches waren am Ende doch zu teuer! Hätte ich mir mal bloß nicht dieses dämliche Kostüm für 50 Dollar gekauft... Nächstes mal muss ich mehr Bargeld mitnehmen oder mir Bitches suchen, die Credit Card akzeptieren :-) Seis drum, wenigstens war ich moralischer Pimp des Abends...

Samstag, 27. Oktober 2007

Essen!

Heute wurde ich bekocht! Womit ich das verdient habe? Es gibt keinen Grund!! (Sowas müsste mir mal in Kaiserslautern passieren...aber nee, da muss ich immer alles selbst grillen). Der wahre Anlass war eine Tennis-Wette: Die gelosten Teams haben ein Turnier gespielt und die Verlierer mussten kochen. Ich hab natürlich bereits mit Burger-Stemmen und Drive-Through-Driving genügend Sport hinter mir gehabt, so dass ich für Tennis keine Zeit mehr hatte. Aber essen durfte ich dann trotzdem was. (Alle hatten Mitleid mit mir...) Also Vorspeise gabs erstmal Salat. Was soll ich dazu nun sagen... Äh sehr lecker. Das Gesicht mit dem aufgesetzen lächeln sagt alles....

Ich habe natürlich, wissenschaftlich korrekt, sofort mal recherchiert, was ich da für einen Müll zu mir genommen habe: Ein Papiertaschentuch in einem Glas Wasser. Orginalzitat zu finden auf: http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/852/94758/ <-- Lesenswert! Um natürlich nicht völlig auf die dunkle seite abzudriften, habe ich dann gleich mal ein Rindersteak gegessen, ordentlich Kräuterbutter drauf und Bratkartoffeln. So macht essen auch wieder Spass!

Freitag, 26. Oktober 2007

Abschiedsparty für Tobi und Gümmi

Gestern gings bei uns zu Hause heiss her.... Tobias und Gümmi werden die USA bald verlassen, also war eine Abschiedsparty obligatorisch. Bei sich wollten sie natürlich nicht feiern, weil die Bude sauber abgegeben werden muss.... Also waren wir die dummen und haben bei uns gefeiert. Ging eigentlich ganz harmlos los: Tobi hat 2 Fussballfreunde mitgebracht, mit denen konnte man sich super unterhalten. Dann kamen nach und nach die Boschler. Ging auch noch ohne Probleme. Dann ist aber leider irgendwann Gümmi richtig in fahrt gekommen, das hat dem Sauberkeitslevel unserer Wohnung nicht gut getan. Ich musste dazu natürlich auch noch beitragen: Gümmis Pizza ist auf den Boden gefallen, er wollte es aufheben, aber ich sage zu ihm: "Nee, nicht aufheben, erst ein Foto" Dann ists natürlich ganz liegen geblieben. Aber hat sich festgetreten. Zum Glück habe ich meine Schumutztoleranzgrenze in Kaiserslautern bereits auf Stufe 10 gelevelt. Die Literanzahl Cola, die verkippt wurde, lässt sich auch nicht mehr bestimmen, aber es war immer noch ein Schankverlust von unter 10% der getrunkenen Menge.

Als Abschiedsgeschenk gabs amerikanische Fahnen für die beiden, die von uns handsigniert wurden. Ansonsten war die Stimmung ziemlich gut. Unsere Party stand der Cocktailparty in nichts nach. Besonders cool war, dass die Boschler mit Supercoolen Outfits angerückt sind. Vermutlich primär, um ihre Flirtchancen bei den Praktikantinnen anzuheben. Scheint diesmal ganz gut geklappt zu haben:

Das hat mich natürlich dermaßen beeindruckt, dass ich mir sofort ein ähnliches Outfit zulegen musste (das optimal über eventuellen Haarausfall hinwegtäuscht):


Nur die Porno-Sonnenbrille war mir dann doch ne Nummer zu heftig...

Mittwoch, 24. Oktober 2007

Videokonferenz nach KL


Heute abend war ich mal wieder bei den Reinis. Klingt zwar komisch... stimmt aber. Natürlich nur mittels Videokonferenz. Die Zeitverschiebung war auch kein Problem: Die Reinis konnten ganz normal bis um 4 durchfeiern, ich bin hier trotzdem gleichzeitig um zehn ins Bett gekommen. Nur deutsches Bier konnte ich über Video natürlich nicht mittrinken, dafür aber Säääft: Mountain Dew orange. Schmeckt wie flüssiger Kaugummi (echt super). Achso: Guitar Hero konnte ich auch nicht mitzocken und meinen Pizza Karton konnte ich auch nicht einfach in der Ecke liegen lassen, aber ein heimisches feeling kam trotzdem auf.

Sonntag, 21. Oktober 2007

Cedar Point Park

Yeah, endlich haben wir es ohne shopping-attack doch noch geschafft: Der Cedar Point Achterbahn.-Freizeitpark. Nein. Kein gewönlicher Freizeitpark mit 2 Achterbahnen... Es gab hier 17 Stück (!!), in 3 Tagen kann man garnicht alle fahren. Der übliche Mini-Firlefanz wie Riesenrad und Kettenkarusell ist da logischerweise nicht drin eingerechnet, das fahren hier aber eh nur die Turnbeutelvergesser. Wir wollten also richtig ätschken, sind deshalb sogar um 8:00 Uhr aufgestanden, so dass wir rechtzeitig loskommen. Und wir sind geblieben bis der Park zumacht... Die erste Hürde haben wir bereits genommen: Wir haben uns Tickets gekauft. 35 Dollar. Anschließend wurden wir vermessen. War nichtmal für den Christian eine weitere Hürde, wie sich hier unschwer erkennen lässt.

Nachdem wir somit alle physischen Vorraussetzungen somit erfüllt haben, sind wir gleich zum ersten Fahrgeschäft gerannt: Die Toilette. Spassfaktor war zwar begrenzt, aber es war immerhin die Schlange nicht so lang. Vermutlich, weil dieses Fahrgeschäft in jedem halbwegs seriösen Park auf der Welt zu finden ist und demnach keinen mehr vom Hocker reist. Also sind wir auch gleich zur ersten der zahlreichen Achterbahnen geschlappt: Raptor. Die Anstehzeit war ziemlich kurz. Gerade einmal eine Stunde. War dafür auch nicht übermäßig gepimpt. Aber die Bea war vorher noch nie Achterbahn gefahren, da wollten wirs gleich zu beginn nicht zu sehr auf die Spitze treiben... Nach einem Freefall-Tower sowie einigen kleineren Achterbahnen sowie einem Geisterbahnbesuch haben wir uns dann in 2 Gruppen aufgeteilt: Die "Radical"-Group und die "Soft-Egg-Group" (inoffizielle Bezeichnung der Radical-Group für die andere Gruppe). Dies hatte die Bewandtnis, dass 4 von 8 Leuten a) nicht so lange bleiben wollten wie wir, b) nicht die ultraschnellen Sachen fahren wollten und c) Die Zeit mit Essen/Kaffeetrinken verbringen wollten, was für die Radical-Group natürlich aus opportunistischer Sicht nicht akzeptabel war. Wir haben dann als Krönung die Millenium Force und den Dragstor gewählt. Anstehzeit jeweils 90 min!!! (SO LANGE WIE NE DOPPELSTUNDE VORLESUNG!). Achso: Dragstor zwar eigentlich ziemlich kurz, war aber ein ziemlich gepimptes Fahrgeschäft, das von 0 auf 120 Meilen in 5 sek beschleunigt und 420 feet tall war. Sieht folgendermaßen aus:


Hinterher hat man zwar ein breites grinsen über alle vier Backen, sieht dann aber frisurentechnisch aus wie ein crazy-Professor:

Auf http://www.cedarpoint.com/ gibt es auch noch Videos aus den Fahrgeschäften heraus. LOHNT SICH ECHT!! In-Rollercoster-Kameras, die die Fahrt von innen mitfilmen. Allein vom Zuschauen wird einem schwindelig ;-))

Cocktail-Party

Samstag war etwas ruhiger, wir sind zur Bosch-Gang in der Nachbarschaft geschlappt. Dort war Cocktailabend, es wurde eifrig gemischt und gepanscht. Nächstes mal bring ich noch einige Bechergläser aus dem Labor mit. Insgesamt wars recht chillig. Kann man sich so vorstellen, wie beim Reini in Kaiserslautern rumgammeln: Alk, dumme Sprüche, nix worüber es sich lohnt ne Seite hier zuzuschreiben. Die Stimmung war allgemein ganz gut, nur die Eva hat mir bischen leid getan: War zu nett um den crazy-Bosch-guys ein bischen mehr auf die Finger zu klopfen.... ;-))

Waschmaschine

Wenn wir gewusst hätten, was so alles bei der Benutzung einer Waschmaschine passieren kann, wären wir echt nicht so sparsam gewesen und hätten unser Zeug nicht selbst gewaschen. Heute haben wir den Hausmeistern angerufen, dass uns dieser dabei hilft, die Tür zum Wäschereiraum aufzubekommen. Der Typ hat sich auch erstmal kaputt gelacht, weil er in 15 Jahren noch nie erlebt hat, dass die Waschmaschine vom Schleudergang 50 cm nach vorne gerückt ist, dass man die Tür nicht mehr aufbekommt. Zuerst wollte er Wasser haben, um den Boden rutschig zu machen. Aber immer noch gab es das Problem, dass der Türspalt einfach zu eng war und die (amerikanische) Waschmaschine einfach zu schwer. Also wurde kurzerhand der Entlüftungsschacht aufgebrochen und Nick hat folgendermaßen veruscht die Waschmaschine zu befreien:


Am Ende ist er ganz durch den Schacht hereingekrochen und hat die Maschine wieder verrücken können. Ergebnis: Eine kaputte Tür, Waschmaschine wieder befreit.

Samstag, 20. Oktober 2007

Bowlen


Die Fortsetzung der Serie "Auschecken von American Sports" wurde am Freitag mit Bowling fortgesetzt. Ok, so amerikanisch ist das ganze natürlich nicht mehr, gibts bei uns schliesslich auch zu genüge. Wir haben aber den Vorteil, dass wir 200 m neben unserem Wohnviertel direkt schon eine schöne Bowlingbahn haben. Aber wir sind ja in Amerika, Spritt sparen ist nicht, deshalb sind wir trotzdem mit dem Porno-Bus hingefahren. Ansonsten ist alles genauso wie bei uns, außer dass die Cola hier auch für umsonst ist. (Wer hat da noch nen Grund Bier zu trinken...). Anlass für Bowling war immer noch Evas Geburtstag. Sie kam dabei so ganz unscheinbar rüber: "Ich weiß nicht wo hier ne Bowlingbahn ist" und jeder dachte zuerst das bedeutet "Ich hab eigentlich noch garnie bowling gespielt", dem war aber weit gefehlt: Die erste Runde hat sie direkt mal nur knapp gegen Jens (unserem Ultraprobowler) verloren (140 Pins, gegen 131). Ich war mit 103 Pins immerhin Platz 3, aber weit abgeschlagen...

Nick und die Boschler sind derweil heute schon früher nach Hause. Als ich dann heimgekommen bin hatte Nick versucht die Tür zum Waschraum aufzubekommen. War aber unmöglich, weil der Schleudergang hat die Waschmaschine unmittelbar vor die Tür geruckelt, so dass diese nur noch einen Spalt aufging. Zurückschieben ging nicht, a) weil die Tür nicht aufging, b) weil die Waschmaschine zwischen Tür und Trocker verkantet war. Auch Versuche durch weiteres Einstellen der Waschmaschine diese durch den Schleudergang in die alte Position zurückzubewegen sind fehlgeschlagen. Also hat er nach 3 Waschgängen die Klamotten mit dem äh Besenstiel durch den kleinen Türspalt aus der Maschine gefischt. Morgen werden wir jetzt wohl den Hausmeister brauchen... :-) (Ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen)

Freitag, 19. Oktober 2007

Neues Auto


Heute waren wir erst um neun auf der Arbeit. Grund war dass wir nach der Dämitsch-Aktion unser neues Auto abholen sollten. Wir haben uns richtig drauf gefreut, endlich mal was gepimptes zu bekommen, aber leider wollte uns der Auto-Typ erstmal ein Smart-Ähnliches Ding (siehe oben im Bild), das sogar bei deutschen Ökofritzen extremst lowe reputation genießt, andrehen. Als Nick sich beschwert hatte, dass man damit nichtmal einen Koffer transportieren kann, wollte er uns erst anbeiten für mehr Geld ein teureres Auto zu nehmen. Angbelich ist gerade kein anderes in unserer Preisklasse da. Das war natürlich induskutabel, weil wir ohnehin schon genug bezahlen müssen. Als wir dann als ZF-Großabnehmer damit gedroht haben, nächste Woche wieder zu kommen und solange mit dem kaputten rumfahren, ist er auf unseren Deal eingegangen und hat uns einen Ford Focus gegeben. Ist zwar auch nicht gerade ultimativ gepimpt, geht aber gerade so. Zufrieden sind wir dann zur Arbeit gefahren.


Dort wars spannend wie immer: Meine "mit dem Gummiband-rumschießen"-Skills sind mittlerweile auf Stufe 10 gelevelt: Den ZF-Zeppelin treff ich mittlerweile blind. (Siehe Video) Ach so... gearbeitet hab ich natürlich auch was: Ich war mit dem Oberboss im Meeting und habe meine Arbeit der letzten 2 Wochen präsentiert. Inhalt: GEHEIM ;-) Aber interessant ists schon, wenn man am PCMillionenbeträge hin und her schiebt. Das hat was von Command&Conquer am Computer: Sieht total harmlos aus :-) Noch sind aber wegen meiner Zahlen noch keine Köpfe gerollt... PS: FREITAG BIS 19:30 Uhr im BÜRO...